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Vertreter Des Pragmatismus: Charles Sanders Peirce, Richard Rorty, Henri Bergson, Georg Simmel, George Herbert Mead, William James, John Dewey Books LLC

Vertreter Des Pragmatismus: Charles Sanders Peirce, Richard Rorty, Henri Bergson, Georg Simmel, George Herbert Mead, William James, John Dewey

Books LLC

Published August 29th 2011
ISBN : 9781158892815
Paperback
44 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 42. Nicht dargestellt. Kapitel: Charles Sanders Peirce, Richard Rorty, Henri Bergson, Georg Simmel, George Herbert Mead, William James, JohnMoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 42. Nicht dargestellt. Kapitel: Charles Sanders Peirce, Richard Rorty, Henri Bergson, Georg Simmel, George Herbert Mead, William James, John Dewey, Hilary Putnam, Willard Van Orman Quine, Hans Vaihinger, Ferdinand Canning Scott Schiller, Giovanni Papini, Josiah Royce. Auszug: Charles Sanders Peirce (ausgesprochen: /p?rs/ wie: purse) (* 10. September 1839 in Cambridge, Massachusetts- 19. April 1914 in Milford, Pennsylvania) war ein US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Logiker. Peirce geh rt neben William James und John Dewey zu den ma geblichen Denkern des Pragmatismus- au erdem gilt er als Begr nder der modernen Semiotik. Bertrand Russell und Karl-Otto Apel bezeichneten ihn als den gr ten amerikanischen Denker, Karl Popper betrachtete ihn sogar als einen der gr ten Philosophen aller Zeiten . Peirce leistete wichtige Beitr ge zur modernen Logik, unter anderem: Peirce besch ftigte sich auch mit logischen Schlussfolgerungsweisen und f hrte neben der bekannten Induktion und Deduktion die Abduktion (Hypothese) als dritte Schlussfolgerungsweise in die Logik ein. Aus der Abfolge von Abduktion, Deduktion und Induktion entwickelte er einen erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Ansatz. Benjamin PeircePeirce wurde in Cambridge, Massachusetts, als zweites von f nf Kindern von Sarah und Benjamin Peirce (1809-1880) geboren. Sein Vater war Professor f r Astronomie und Mathematik an der Harvard-Universit t und nachweislich der erste ernsthaft forschende Mathematiker in den USA. Sein Lebensumfeld war das eines gut situierten Bildungsb rgertums. Schon als Junge erhielt Peirce von einem Onkel die Einrichtung eines Chemielabors. Sein Vater erkannte seine Begabung und bem hte sich, ihm eine umfassende Bildung zu vermitteln. Schon mit 16 Jahren begann er die Kritik der reinen Vernunft zu lesen. Er ben tigte f r das Studium des Werkes, mit dem er sich t ...